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Als Mensch, der einige Verhaltensweisen mit Amokläufern teilt, fühle ich mich doch dazu bewogen, einige Worte zu dieser Thematik zu verlieren. Ich höre gern harte Musik, verbringe gern Zeit mit meinem Computer und im Internet. Ich ziehe ebenso öfter einen Abend zuhause dem Weggehen vor. Ich mag Tischtennis. Ballerspiele habe ich auch mal ausprobiert, haben mich aber schnell gelangweilt. Ich beschäftige mich lieber kreativ-produktiv mit dem Computer und schätze das Internet als Medium zum Lernen und zum Austausch von Gedanken und Ideen. Was mich von Amokläufern unterscheidet ist wohl eine starke Abscheu gegenüber Waffen, die nur zum Töten gebaut wurden. Die Grundlage für eine solche Tat sehe ich in mangelndem Respekt vor dem Leben anderer Leute in Verbindung mit der Verfügbarkeit von Schusswaffen. Eine natürlich beweisfreie Theorie von mir ist, daß der Täter von Winnenden Schusswaffen von seinem Vater als etwas völlig normales kennengelernt hat, das Töten in Notwehr als etwas Notwendiges (und vielleicht sogar wünschenswertes, es mag Leute geben, die darauf warten, einen Dieb auf frischer Tat zu erwischen und zu erschießen). Natürlich verstehe auch ich die Wut und den Aktionismus, der einem Amoklauf folgt. Strenge Kontrolle im Verkauf von Gewaltcomputerspielen finde ich grundsätzlich gut. Wenn es irgendwie möglich ist, sollte vor dem verkauf solcher Spiele eine psychologische Untersuchung folgen, was dann natürlich eher dazu führen würde, daß solche Spiele gar nicht mehr verkauft würden. Ich denke aber, daß vor allem in der Erziehung ein Respekt im Umgang mit Waffen und vor allem Respekt vor dem Leben anderer Menschen gelehrt werden sollte, sofern dieser bei einem Menschen nicht natürlich vorhanden ist. Verdächtigungen und Angst vor Leuten, die als zukünftige Amokläufer gelten könnten, sind verständlich, aber die Verteufelung von Gesellschaftsgruppen hatten wir schon öfter in der Geschichte und hat nicht gerade zu einer Verbesserung der Gesellschaft geführt. Wer Amokläufe verhindern will, sollte sich um die geistige Gesundheit seiner Kinder kümmern (gerade in der Jugend, auch wenn Kinder dort natürlich am schwierigsten sind), so gut er kann, aber selbst das wird keine endgültige Sicherheit geben, die natürlich auch ich mir wünschen würde.
Als Mensch, der einige Verhaltensweisen mit Amokläufern teilt, fühle ich mich doch dazu bewogen, einige Worte zu dieser Thematik zu verlieren. Ich höre gern harte Musik, verbringe gern Zeit mit meinem Computer und im Internet. Ich ziehe ebenso öfter einen Abend zuhause dem Weggehen vor. Ich mag Tischtennis. Ballerspiele habe ich auch mal ausprobiert, haben mich aber schnell gelangweilt. Ich beschäftige mich lieber kreativ-produktiv mit dem Computer und schätze das Internet als Medium zum Lernen und zum Austausch von Gedanken und Ideen. Was mich von Amokläufern unterscheidet ist wohl eine starke Abscheu gegenüber Waffen, die nur zum Töten gebaut wurden. Die Grundlage für eine solche Tat sehe ich in mangelndem Respekt vor dem Leben anderer Leute in Verbindung mit der Verfügbarkeit von Schusswaffen. Eine natürlich beweisfreie Theorie von mir ist, daß der Täter von Winnenden Schusswaffen von seinem Vater als etwas völlig normales kennengelernt hat, das Töten in Notwehr als etwas Notwendiges (und vielleicht sogar wünschenswertes, es mag Leute geben, die darauf warten, einen Dieb auf frischer Tat zu erwischen und zu erschießen). Natürlich verstehe auch ich die Wut und den Aktionismus, der einem Amoklauf folgt. Strenge Kontrolle im Verkauf von Gewaltcomputerspielen finde ich grundsätzlich gut. Wenn es irgendwie möglich ist, sollte vor dem verkauf solcher Spiele eine psychologische Untersuchung folgen, was dann natürlich eher dazu führen würde, daß solche Spiele gar nicht mehr verkauft würden. Ich denke aber, daß vor allem in der Erziehung ein Respekt im Umgang mit Waffen und vor allem Respekt vor dem Leben anderer Menschen gelehrt werden sollte, sofern dieser bei einem Menschen nicht natürlich vorhanden ist. Verdächtigungen und Angst vor Leuten, die als zukünftige Amokläufer gelten könnten, sind verständlich, aber die Verteufelung von Gesellschaftsgruppen hatten wir schon öfter in der Geschichte und hat nicht gerade zu einer Verbesserung der Gesellschaft geführt. Wer Amokläufe verhindern will, sollte sich um die geistige Gesundheit seiner Kinder kümmern (gerade in der Jugend, auch wenn Kinder dort natürlich am schwierigsten sind), so gut er kann, aber selbst das wird keine endgültige Sicherheit geben, die natürlich auch ich mir wünschen würde.
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